Bürgerliste Hüttlingen 2014
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INFORMATIONEN

 

 

Die Bürgerliste unterstützt auch die Bürgerinitiative Hüttlingen, mit Ihren Mitbegründern aus den Reihen der Bürgerliste.

Besuchen Sie die Homepage der BI und unterstützen Sie tatkräftig.

http://bi-huettlingen.de/

 

 

 

Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit
Menschen, die dem Leben seinen Wert geben
Wilhelm von Humboldt

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

Die Bürgerliste möchte sich bei Ihnen sehr herzlich für das Vertrauen bedanken, das Sie uns bei der Gemeinderatswahl entgegengebracht haben.

 

Mit Ihrem Gang zur Wahlurne haben Sie uns gezeigt, dass Sie die ehrenamtliche Arbeit aller Kandidaten hoch einschätzen.

 

Wir sehen die erreichte Stimmenmehrheit als einen klaren Wählerauftrag, auf dem bisher gewählten Weg weiterzumachen, das Gute zu  bewahren, aber auch neue Mittel und Wege zu suchen, damit unsere Gemeinde lebens- und liebenswert bleibt. In den vergangenen 5  Jahren ist uns dies hervorragend gelungen. Hüttlingen ist eine attraktive und lebendige Gemeinde.

 

Unser gutes Wahlergebnis mit 51,3 % sehen wir als eine Aufforderung, auf dem bewährten Weg weiterzumachen. Die Offenheit und der ständige Kontakt zu den Bürgern sind  uns wichtig. Während der vergangenen Wochen und in vielen Gesprächen durften wir viele Anregungen von Ihnen als Wähler erfahren.
Auch in den nächsten Jahren werden wir den persönlichen Kontakt zu Ihnen suchen. und wir versprechen, dass wir Ihre Wünsche und Ihre Meinungen als freie Bürger in den nächsten Jahren soweit irgend möglich umsetzen wollen.

 

Mit unserer tollen Mannschaft werden wir die Aufgaben der nächsten Jahre
mit Elan und Sachverstand angehen.

 

Durch die Reduzierung der Gesamtsitzzahl im Gemeinderat müssen wir auf zwei bewährte Gemeinderatsmitglieder verzichten, die in den vergangenen 5 Jahren hervorragende Arbeit für Sie und für unsere Gemeinde geleistet haben.

Herzlichen Dank an dieser Stelle an unseren Markus Raab, an Werner Gerstenmaier sowie an Viktor Rettenmaier.

 

 

Wir bedanken uns bei allen Kandidatinnen und Kandidaten für ihren unermüdlichen Einsatz und bei Ihnen liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, dass Sie uns Ihr Vertrauen für weitere 5 Jahre im Gemeinderat schenken.

 

Ihre Kandidatinnen und Kandidaten der Bürgerliste

Heidi Borbély, Josef Kowatsch, Generos Jörg, Eduard Rup, Patrick Bieg,

Uwe Kling, Herbert Wanner, Sabine Rathgeb, Markus Raab, Werner Gerstenmaier,

Ulrike Fritz, Alfred Mangold, Rita Rettenmeier, Stefanie Rieger, Burkhard Deeg, Katrin Hau.

 

 

 

19.05.2014

Einwendungen und Bemerkungen der Fraktion der BÜRGERLISTE im Gemeinderat 

der Gemeinde Hüttlingen zum vorliegenden 1.ten Entwurf des NEP 2014:

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2014 Eingaben Netzentwicklungsplan (1).pdf
Download

 

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Einwände gegen den Netzentwicklungsplan Strom 2014, erster Entwurf, insbesondere zu den

 

Maßnahmen-Nr. C06: Korridor C Kreis Segeberg-Goldshöfe (HGÜ)

 

Maßnahmen-Nr. TNG-003: 380 kV Leitung Bünzwangen-Goldshöfe

 

Information:

Für die Weiterentwicklung des deutschen Stromnetzes erarbeiten die Netzbetreiber zusammen mit der Bundesnetzagentur jährlich einen Netzentwicklungsplan. In einem mehrstufigen Verfahren erhalten verschiedene Institutionen  sowie auch einzelne Bürger die Möglichkeit, Einwände vorzubringen

Wir befinden uns noch im 1.ten Entwurf, einem Wunschplan der vier Netzbetreiber. Für unser Gebiet ist die Transnet zuständig, die dafür bekannt ist, mit überzogenen Daten neuen Wunschleitungen bauen zu wollen. Im Zusammenhang mit unserem Protest in Hüttlingen gegen die geplante 380kV-Trasse von Hüttlingen nach Bünzwangen, gegen die große Blindleistungskompensationsanlage, gegen die von den Netzbetreibern geplanten HGÜ-Leitungen mit dem Sammel- und Verteilerpunkt Hüttlingen/Goldshöfe sind deshalb alle dazu aufgerufen, ihre Einwände gegen überzogenen Stromleitungsausbau vorzubringen.

Netentwicklungsplan Strom

Postfach 10 05 72

 

10 565 Berlin. 

 

 

 

Mitte April 2014 wurde der neue Netzentwicklungsplan erster Entwurf von den Netzbetreibern herausgegeben und steht bis zum 28.Mai 2014 der Öffentlichkeit zur Konsultation.

Zum dritten Mal in Folge wird in insgesamt 3 Szenarien die HGÜ-Ltg. nach Goldshöfe von den Netzbetreibern beantragt, obwohl die BNetzA und die TU Graz im geprüften NEP 2013 Goldshöfe als Verteiler völlig ungeeignet halten. Lediglich bei einem Szenario wird die HGÜ nicht beantragt. Entgegen dem letzten Netzentwicklungsplan werden jetzt statt 1,3 GW (NEP2013) sogar 2 GW beantragt sowie eine Inbetriebnahme bereits in 2023. Im letzten NEP war noch 2033 anvisiert!

Die Netzbetreiber rechnen mit Offshore-Werten von 12, 13, 16 und 25 GW. Im Moment stehen wir bei nur 900 MW. Im Koalitionsvertrag steht 6,5 GW bis 2020. Und dies ist bereits mehr als optimistisch.

Der Koalitionsvertrag ist seit Dezember 2013 bekannt. Die BNetzA hat im Oktober 2013 die HGÜ-Ltg. nicht bestätigt. Hier muss man sich doch eindeutig fragen, welches Spiel treiben die Netzbetreiber? Genauso mit falschen Zahlen ist die Ltg. Goldshöfe-Bünzwangen als EnLAG-Massnahme ins Gesetz gerutscht.

In Anschluß stehen 2 Stellungnahmen gegen diesen Netzentwicklungsplan Strom 2014 – erster Entwurf zum download bereit. Bitte füllen Sie nur eine dieser Stellungnahmen komplett aus und geben oder schicken Sie diese an folgende Adresse:

Gemeinde Hüttlingen

Stichwort “Stellungnahme NEP Strom 2014 – erster Entwurf”
Schulstraße 10
73460 Hüttlingen

Es besteht auch die Möglichkeit, die Stellungnahmen bei einem der Ihnen bekannten Mitglieder der BI Hüttlingen abzugeben.

 

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Stellungnahme1-NEP2014-ersterEntw.pdf
Download

 

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Stellungnahme2-NEP2014-ersterEntw.pdf
Download

 

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05.05.2014

Die Haushaltsstellungnahme der BL 2014 gibt es hier zum Download als PDF.

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Haushaltsstellungnahme BL 2014 -3.pdf
Download

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22.04.2014

Zeitungsbericht der Jahresversammlung vom 04. April 2014

 

 

Hüttlingen hat eine hervorragende Infrastruktur und die Leute fühlen sich wohl im Ort. Das sei ein Beweis für die gute kommunalpolitische Arbeit der Bürgerliste, meinte deren Fraktionsvorsitzende Heidi Borbély beim Jahresrückblick im „Lamm“.

Hüttlingen.  Die Sanierung Ortsmitte geht auf den Schluss zu, für den Kreisel sind die Gelder bewilligt, überraschte die Fraktionsvorsitzende die vielen Anwesenden. Das sei das Tüpfelchen auf dem „i“.  Baubeginn sei, sobald das Forum fertiggestellt ist, denn zwei Baustellen zur selben Zeit in der Ortsmitte und so nah beieinander, das gehe nicht.

Und vieles sei in den letzten fünf Jahren unter Mitwirkung oder sogar unter ausdrücklicher Beteiligung und der Mehrheit der Bürgerliste gelaufen. Das gute Einkaufsangebot, die Ansiedlung von umweltfreundlichem Gewerbe und Industrie, die Kinderbetreuung, die Gemeinschaftsschule, das Angebot für die Senioren und die Bündelung und die Angebote für die Freizeit, sowie die aktive Beteiligung am Ferienprogramm. Letztlich aber auch das Forum neben der Kirche, für das man viele Besichtungsfahrten durchgeführt habe bis die Pläne standen, meinte Borbély.

Herbert Wanner und Eduard Rup bestätigten, dass dies alles kein Zufall sei, die Ausflüge der Bürgerliste plane man vorausschauend und man informiere sich auswärts über Aufgaben, Vorgehensweisen und Planungen anderer Gemeinden, von denen man weiß, dass ähnliches zukünftig auch auf Hüttlingen zukommen könnte. So sei die Informationsfahrt nach Wilpoltsried goldrichtig gewesen, seitdem wisse man, wie die Energiewende richtig durchzuführen sei. Und auch die Bürgerinitiative gegen den unnötigen Leitungsbau sei aus den Reihen der Bürgerliste erwachsen. Josef Kowatsch bestätigte dabei, dass die 380 KV-Leitung nach Bünzwangen niemals einer Notwendigkeitsprüfung unterzogen worden sei. Auch die vorgeschriebene Nachuntersuchung im Jahre 2012 im Bundeswirtschaftsministerium habe nicht stattgefunden. Das sei nicht nur eine Schlamperei, sondern ein Skandal, war man sich mit den Anwesenden einig. Hier stehe die Bürgerliste geschlossen hinter der Bürgerinitiative.

 

Nach dem Rückblick und der Kandidatenvortellung gab Gemeinderat Uwe Kling anhand einer ausführlichen Powerpoint-Präsentation einen Ausblick drauf, was die Bürgerliste nach der Gemeinderatswahl im Mai angehen will. Vor allem die Neuen seien voller Tatendrang. Dabei gelte es wie immer in Hüttlingen, die knappen Steuereinnahmen der Gemeinde mit guten Ideen der Durchführung zu koordinieren. Als Hauptziel sehe man den Schulstandort Hüttlingen, der müsse mit allem Elan erhalten bleiben, sowie den Bau der Forums in der Ortsmitte, ein Juwel, dessen zukünftiges Aussehen man auf der homepage der Bürgerliste einsehen kann. 

 

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