Informationen BI

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Im Grun­de sind es immer die Ver­bin­dun­gen mit
Men­schen, die dem Leben sei­nen Wert geben
Wil­helm von Hum­boldt

19.05.2014
Ein­wen­dun­gen und Bemer­kun­gen der Frak­ti­on der BÜRGERLISTE im Gemein­de­rat der Gemein­de Hütt­lin­gen zum vor­lie­gen­den 1.ten Ent­wurf des NEP 2014:
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2014 Ein­ga­ben Netz­ent­wick­lungs­plan (1).pdf
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Ein­wän­de gegen den Netz­ent­wick­lungs­plan Strom 2014, ers­ter Ent­wurf, ins­be­son­de­re zu den Maß­nah­men-Nr. C06: Kor­ri­dor C Kreis Sege­berg-Golds­hö­fe (HGÜ)
Maß­nah­men-Nr. TNG-003: 380 kV Lei­tung Bünzwan­gen-Golds­hö­fe

Infor­ma­ti­on:
Für die Wei­ter­ent­wick­lung des deut­schen Strom­net­zes erar­bei­ten die Netz­be­trei­ber zusam­men mit der Bun­des­netz­agen­tur jähr­lich einen Netz­ent­wick­lungs­plan. In einem mehr­stu­fi­gen Ver­fah­ren erhal­ten ver­schie­de­ne Insti­tu­tio­nen  sowie auch ein­zel­ne Bür­ger die Mög­lich­keit, Ein­wän­de vor­zu­brin­gen.
Wir befin­den uns noch im 1.ten Ent­wurf, einem Wunsch­plan der vier Netz­be­trei­ber. Für unser Gebiet ist die Trans­net zustän­dig, die dafür bekannt ist, mit über­zo­ge­nen Daten neu­en Wunsch­lei­tun­gen bau­en zu wol­len. Im Zusam­men­hang mit unse­rem Pro­test in Hütt­lin­gen gegen die geplan­te 380kV-Tras­se von Hütt­lin­gen nach Bünzwan­gen, gegen die gro­ße Blind­leis­tungs­kom­pen­sa­ti­ons­an­la­ge, gegen die von den Netz­be­trei­bern geplan­ten HGÜ-Lei­tun­gen mit dem Sam­mel- und Ver­tei­ler­punkt Hüttlingen/Goldshöfe sind des­halb alle dazu auf­ge­ru­fen, ihre Ein­wän­de gegen über­zo­ge­nen Strom­lei­tungs­aus­bau vor­zu­brin­gen.

Net­ent­wick­lungs­plan Strom
Post­fach 10 05 72
10 565 Ber­lin. 

Mit­te April 2014 wur­de der neue Netz­ent­wick­lungs­plan ers­ter Ent­wurf von den Netz­be­trei­bern her­aus­ge­ge­ben und steht bis zum 28.Mai 2014 der Öffent­lich­keit zur Kon­sul­ta­ti­on.

Zum drit­ten Mal in Fol­ge wird in ins­ge­samt 3 Sze­na­ri­en die HGÜ-Ltg. nach Golds­hö­fe von den Netz­be­trei­bern bean­tragt, obwohl die BNetzA und die TU Graz im geprüf­ten NEP 2013 Golds­hö­fe als Ver­tei­ler völ­lig unge­eig­net hal­ten. Ledig­lich bei einem Sze­na­rio wird die HGÜ nicht bean­tragt. Ent­ge­gen dem letz­ten Netz­ent­wick­lungs­plan wer­den jetzt statt 1,3 GW (NEP2013) sogar 2 GW bean­tragt sowie eine Inbe­trieb­nah­me bereits in 2023. Im letz­ten NEP war noch 2033 anvi­siert!

Die Netz­be­trei­ber rech­nen mit Off­shore-Wer­ten von 12, 13, 16 und 25 GW. Im Moment ste­hen wir bei nur 900 MW. Im Koali­ti­ons­ver­trag steht 6,5 GW bis 2020. Und dies ist bereits mehr als opti­mis­tisch.

Der Koali­ti­ons­ver­trag ist seit Dezem­ber 2013 bekannt. Die BNetzA hat im Okto­ber 2013 die HGÜ-Ltg. nicht bestä­tigt. Hier muss man sich doch ein­deu­tig fra­gen, wel­ches Spiel trei­ben die Netz­be­trei­ber? Genau­so mit fal­schen Zah­len ist die Ltg. Golds­hö­fe-Bünzwan­gen als EnLAG-Mass­nah­me ins Gesetz gerutscht.

In Anschluß ste­hen 2 Stel­lung­nah­men gegen die­sen Netz­ent­wick­lungs­plan Strom 2014 – ers­ter Ent­wurf zum down­load bereit. Bit­te fül­len Sie nur eine die­ser Stel­lung­nah­men kom­plett aus und geben oder schi­cken Sie die­se an fol­gen­de Adres­se:

Gemein­de Hütt­lin­gen
Stich­wort “Stel­lung­nah­me NEP Strom 2014 – ers­ter Ent­wurf”
Schul­stra­ße 10
73460 Hütt­lin­gen

Es besteht auch die Mög­lich­keit, die Stel­lung­nah­men bei einem der Ihnen bekann­ten Mit­glie­der der BI Hütt­lin­gen abzu­ge­ben.

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Stellungnahme1-NEP2014-ersterEntw.pdf
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Stellungnahme2-NEP2014-ersterEntw.pdf
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